Warum wir handeln müssen…
Griechenland ist wunderschön – und doch von illegalen Müllbergen gezeichnet. Wir wollen das ändern.
Was ist ARGIF?
ARGIF – Attica Recycling & Green Infrastructure Fund ist aus einer einfachen Frage entstanden: Wie können wir es Bürgern in Attika ermöglichen, ihren Müll legal, sortiert und bezahlbar zu entsorgen – und gleichzeitig eine wirtschaftliche Alternative zur Deponie schaffen?
Unsere Antwort: Wir denken Entsorgung als Infrastruktur. ARGIF soll helfen, Recyclinghöfe, Sammelpunkte und moderne Verwertungssysteme zu finanzieren, zu bauen und zu betreiben – gemeinsam mit Gemeinden und privaten Partnern. Bürger erhalten eine klare, legale Anlaufstelle. Gemeinden gewinnen saubere Flächen, planbare Strukturen und ein modellhaftes Projekt für Kreislaufwirtschaft.
Statt immer größerer Deponien wollen wir Wege schaffen, auf denen Wertstoffe im Kreislauf bleiben können. Statt Schuldzuweisungen suchen wir Kooperation – zwischen Kommunen, Bürgern und Investoren.
ARGIF ist damit mehr als ein Projekt: Es ist ein Angebot, das System zu verändern. Schritt für Schritt – mit realistischen, finanzierbaren Lösungen.
Wie alles begann
Nach dem Tod meines Vaters stand ich erstmals nicht als Arzt, sondern als Sohn vor einem Problem: Jahrzehnte an Möbeln, Holz, Geräten und Material mussten entsorgt werden. In Deutschland wäre das klar gewesen – sortieren, zum Wertstoffhof fahren, nahezu kostenfrei abgeben.
In Athen suchte ich vergeblich nach einer ähnlichen Lösung. Es gab keinen einfachen, legalen und bezahlbaren Weg, größere Mengen Müll zu entsorgen. Die „offizielle“ Antwort war: Container bestellen. Rund 270 € pro Container, dazu eine Genehmigung der Gemeinde, damit der Container überhaupt auf dem Gehweg stehen darf – noch einmal etwa 160 €.
Ich brauchte vier Container. Am Ende kostete mich allein die legale Entsorgung des Nachlasses meines Vaters deutlich über 1.000 €. In diesem Moment wurde mir klar: Wer dieses Geld nicht hat, wird früher oder später illegale Wege suchen. Nicht, weil ihm die Natur egal ist – sondern weil es kein faires System gibt.
Auf meine Nachfrage bei der Gemeinde, wo Bürger ihren Müll sonst entsorgen können, bekam ich eine entwaffnend einfache Antwort: Kleine Dinge solle man neben die Tonnen stellen, für alles andere solle man sich einen Container bestellen. Die Container landen anschließend auf der Deponie – einer wichtigen Einnahmequelle der betreibenden Gemeinde.
In diesen Tagen habe ich kaum geschlafen. Zum ersten Mal habe ich verstanden: Wir haben nicht in erster Linie ein Müllproblem. Wir haben ein Strukturproblem. Menschen werden dafür bestraft, wenn sie ihren Müll korrekt entsorgen wollen. Und Gemeinden verdienen daran, dass Deponien wachsen.
Gleichzeitig wusste ich: Wenn es mich als gut verdienenden Arzt schon über 1.000 € kostet, den Nachlass meines Vaters legal zu entsorgen – wie soll das eine durchschnittliche Familie schaffen? Diese Diskrepanz zwischen Verantwortung und Realität hat sich tief eingebrannt.
Aus dieser Erfahrung – aus vier Containern, über 1.000 € und vielen schlaflosen Nächten – ist die Idee entstanden, die heute ARGIF heißt.
Unser Ziel ist ein sauberes Umfeld, in dem jeder die herrlichen Strände und die atemberaubende Natur genießen kann.
Unsere Mission ist es, durch saubere Umweltinitiativen die Schönheit unserer Küsten zu bewahren, damit alle Besucher und Bewohner die Natur ungestört erleben können.

Gemeinsam für eine saubere Umwelt & unvergleichliche Naturschönheit.
Wir schaffen eine klare Umgebung, damit alle unsere Strände und Landschaften in voller Pracht genießen können.
Saubere Strände für alle.
Saubere Küsten schützen die Natur und bieten Erholung für jeden Besucher, wodurch Lebensqualität und Tourismus gefördert werden.
Bewahrung der natürlichen Schönheit.
Der Erhalt unseres Landschaftsbildes sorgt für nachhaltigen Schutz und ermöglicht eine harmonische Koexistenz von Mensch und Natur.
Förderung von Umweltbewusstsein.
Durch Aufklärung und gemeinsames Handeln stärken wir das Bewusstsein für Umweltschutz in unserer Gemeinschaft.

Erleben Sie die Schönheit unserer Strände.
Hier präsentieren wir sorgfältig ausgewählte Aufnahmen, die unser sauberes Umfeld und die bezaubernden Küstenlandschaften zeigen.



Warum wir handeln müssen
Unsere Natur zeigt uns deutlicher als jede Statistik, warum wir nicht warten können. Veränderung beginnt, wenn wir hinsehen.
Unser Beitrag zum Umweltschutz
Wir schaffen ein sauberes Umfeld, damit alle die herrlichen Strände und Landschaften ungestört genießen können.
Schritt Eins: Bewusstsein schaffen
Wir informieren die Gemeinschaft über die Bedeutung eines sauberen Umfelds als Grundlage für unser gemeinsames Ziel.
Schritt Zwei: Aktion starten
Gemeinsam setzen wir Reinigungsaktionen um, um unsere Strände und Natur zu schützen und zu bewahren.
Schritt drei: Nachhaltigkeit sichern
Wir fördern nachhaltige Verhaltensweisen, damit unsere schöne Umgebung langfristig erhalten bleibt.
Gemeinsam schaffen wir eine sauberere Natur.
Gemeinsam sorgen wir für ein reines Umfeld, damit jeder unsere traumhaften Strände und die herrliche Landschaft genießen kann.